Der Sparküche-Blog.

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15. und 16. August

Heute waren es terminbedingt nur gefüllte Weckerl, den ganzen Tag, aber gestern waren wir wenigstens eingeladen auf Schnibbelfleisch aus der Pfanne mit Reis und Salaten. Sehr schmackhaft.

Ich bin ja gespannt, ob es mir gelingen wird, diese Spezialität aus dem Münsterland auch in Wien aufzutreiben bzw. einem Wiener Fleischer abzuschwatzen. Schnibbelfleisch wird aus dem Knie des Schweines herausgeschnibbelt - daher der Name - und ergibt daher eher kleine, unregelmäßige durchzogene Stücke, die aber, gewürzt oder mariniert, gebraten oder gegrillt, wirklich ausgesprochen schmackhaft sind.

Bei Tisch haben wir diskutiert, ob das Fleisch bei uns als Stelze auf den Tisch kommt. Ich muss mir das bei Gelegenheit nochmals im Internet anschauen.

Für den Nachtisch hatte ich Brombeeren aus eigener Ernte mitgebracht (danke, lieber Hansi, für diese wertvolle Pflanze!), woraus zackzack! ein Brombeerjoghurt wurde.

17.8.17 18:18, kommentieren

14. August

Nach einem Urlaub und einer Nacht mit zuwenig Schlaf unsanft in der Realität zu landen, lässt meine Freude am Kochen nicht erwachen.

Irgendetwas musste es aber trotzdem sein, und deshalb schickte ich das Kind in den nächstgelegenen Supermarkt um Erdäpfel und fabrizierte Stielmangoldgemüse mit Braterdäpfeln. Um es vorwegzunehmen: es hat uns beiden "naja" geschmeckt.

Erst habe ich ein Packerl aufgetaute Mangoldstiele, geschnitten, mit einem Teil eines Bechers aufgetauter Milch sowie Salz und Pfeffer im Reinderl erhitzt und dann einen Löffel Grieß eingerührt, um die Flüssigkeit ein bisserl zu binden.

Die Erdäpfel habe ich gedämpft und geschält und danach - weil sie noch zuwenig durch waren - in dünne Scheiben geschnitten und mit Salz in Butter knusprig werden lassen.

17.8.17 18:12, kommentieren

9. - 13. August

Ein alter Spruch, der sich immer wieder bewahrheitet, lautet: Wer in England überleben will, muss entweder ausländisch essen gehen oder dreimal am Tag frühstücken.

Wir haben erstere Variante bevorzugt und in London, am Strand schon nahe der Fleet Street, einen wirklich guten Italiener entdeckt: AdoreRemo. Dort habe ich eine Art Caprese gegessen, aber erweitert um dünne Scheiberln einer genau richtig reifen Avocado, alles beträufelt mit Pesto Genovese. Dazu eine ofenfrische Foccacia mit Rosmarin. Köstlich. 

Außerdem haben wir einmal indisch gegessen, einmal eine Art afrikanisches Hendl und einmal in der Krypta von St.-Martin-in-the-Fields Fish and Chips. Sonst haben wir sehr gelacht, weil die Aushängeschilder der verschiedenen Pubs stehen hatten "Excellent Food is Served Here" und auf der Speisekarte standen dann Burger und Pommes.

Ganz abgesehen davon, dass in London kaum served wird, sondern man sich seine Mahlzeit meist selbst zum Sitzplatz karren muss. Aber egal.

Zweimal haben wir den Herrgott einen guten Mann sein lassen und uns als Abendmahl eine ordentliche Ladung Süßzeugs reingestopft. Das war überhaupt die beste Lösung, fand das Kind.

 

17.8.17 18:07, kommentieren

8. August

Ein Was-weg-muss-Fischauflauf mit buntem Sommersalat (nach dem gleichen Prinzip) war es heute. Danach ein Brombeerjoghurt und danach eine Kostprobe von einem köstlichen Milchreis, den uns eine Nachbarin spendierte.

In die Auflaufform habe ich einen Rest Olivenöl verteilt, darauf den Rest vom Risotto, darauf einen halben Zucchini, dünn scheibliert, drauf Salz und dann einen Rest gekochten Karpfens, entgrätet und zerzupft,

Wieder Salz, dann einen - ziemlich großzügigen - Rest geriebenen Parmesans und darüber ein verquirltes Ei mit einem Rest Milch.

Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für 45 Minuten ins Rohr.

Der Salat bestand aus der heutigen Beute an unzerdepschten Paradeisern in allen möglichen Farben, einer kleinen geschälten, entkernten und geschnittenen Gurke und etwas Portulak. Mariniert wurde nur mit Balsamico.

8.8.17 19:09, kommentieren

7. August

Heute gab es im Hause der Sparköchin Schnibbelfleisch aus der Pfanne mit Reis und Blattsalat. Danach ein Brombeerjoghurt.

Nein, ich lebe nicht im Münsterland, aber ich habe das Fleisch von ebendort importiert. Mir schmeckt es sehr gut, sowohl vom Grill als auch aus der Pfanne. Es handelt sich laut Internet um Fleischstücke, die aus dem Knie vom Schwein geschnibbelt werden. Bei Gelegenheit geh ich zu meinem Fleischer und frage ihn, ob er mir das auch verkaufen würde. Auf Bestellung.

Jedenfalls haben wir ein vorgefertigt mariniertes Fleisch genommen, die überschüssige Marinade in die Pfanne getan und noch Rapsöl dazu und haben die Stücke beidseitig gebraten.

Der Reis dünstete wie immer, und der Happerlsalat wurde zerzupft und mit Wiener Marinade übergossen wie immer.

Die Brombeeren kommen derzeit aus eigener Ernte und wurden mit Zucker zerdrückt und mit Joghurt verrührt. Mehr wars nicht.

8.8.17 19:04, kommentieren

6. August

Heute musste ich wider Erwarten kochen, da der geplante sommerliche Salat wegen Regens ausfiel. Also überwand ich mich und servierte einen Karpfen-Risotto mit Salat.

Für den Risotto gab ich zwei Deka Butter ins beschichtete Reinderl und erhitzte sie, während ich ein halbes Zwiebelhapperl klein schnitt. Das dünstete ich dann in der Butter an, salzte und röstete einen Rest Risotto-Reis darin an.

Nach ein paar Minuten goss ich mit heißem Wasser auf, pfefferte, reduzierte die Hitze und ließ das ganze eine halbe Stunde zugedeckt in Ruhe.

Zeit genug, um die letzte Gurke zu ernten, schälen, vom Kerngehäuse zu befreien und in Scheiben zu schneiden. Ein paar Kirschparadeiser dazu und ein paar Karotten in Balsamico aus dem Glas.

Fünf Minuten vorm Servieren hab ich drei gehäufte Esslöffel von entgräteten gekochten Fischresten draufgetan und miterhitzt.

Bei Tisch gabs auch noch geriebenen Parmesan. Was will der Mensch mehr!?

 

Die restlichen balsamierten Karotten werden wir abends essen, zu den gefüllten Eiern, die das Kind fabrizieren wird.

6.8.17 15:28, kommentieren

5. August

Es wurde tatsächlich gekocht, allerdings nicht von mir. Der Angler der Familie hat einen Mordskarpfen an Land gezogen, der heute in gebackener Form mit Erdäpfelsalat aufgetischt wurde. Vorher gabs eine Zucchinicremesuppe und nachher ein Brombeerjoghurt aus eigener Ernte.

Die Brombeeren. Nicht das Joghurt.

6.8.17 15:22, kommentieren

26. Juli bis 4. August

Die Sparköchin meldet sich vom Urlaub zurück und freut sich, zugeben zu dürfen, dass sie auch dort gekocht hat. Die Standard-Rezepte, Resteverwertung inklusive. Hat Spaß gemacht und die Anwesenden gesättigt.

Heute gibt es Kaltverpflegung, morgen wird wieder gekocht.

6.8.17 15:21, kommentieren

24. und 25. Juli

Heute hat der Türke für uns gekocht, namentlich ein Kebab, aber gestern hat mir das Kind unverlangt ein Lob fürs Mittagessen ausgesprochen. Zuerst haben wir den Rest der Suppe gegessen, und nachher den Rest der Melone. In Kugerln selbstverständlich, soviel Zeit muss sein.

Als Hauptspeise habe ich Pfannengemüse mit Couscouspuffern, Petersilerdäpfeln und Salat serviert. Dafür habe ein ein paar Deka vom Mangalitza-Lardo klein geschnitten und in der Pfanne vom Vortag (von den Puffern) langsam ausgebraten. Dazu kam ein Zwiebelhapperl, in Halbringe geschnitten, ein Zucchino, scheibliert, und zwei Kukuruskolben, die ich zu früh geerntet hatte, in Scheiben geschnitten.

Das alles hab ich hübsch einige Minuten scharf angebraten, bis es ziemlich angebräunt war. Dann hab ich gesalzen und mit einem Brieferl Soja Sauce gewürzt, nochmals gut durchgerührt und vom Herd genommen zum Durchziehen.

Und da hab ich die vom Vortag übrig gebliebenen Puffer draufgelegt zum Aufwärmen. 

Für die Petersilerdäpfel hab ich die restlichen kleinen Heurigen gedämpft und im Nebenreinderl ein Stück Butter langsam zerlassen und einen Rest Petersil, gehackt, dazugegeben. Die geschälten Minis kamen dann unzerteilt hinein und wurden gesalzen und in der Butter geschwenkt.

In diesem Reinderl hab ich dann gleich eine Zucchinicremesuppe gekocht und ins Glas gegeben, als Reserve für nächste Woche.

25.7.17 16:08, kommentieren

23. Juli

Typischer Fall von Fehlplanung. Der ursprüngliche Gedanke war: am Sonntag gehen wir baden. Dann in der Früh Donner und Regen. Also flink umgeplant auf: Haushalt und Küche. - Eh auch nicht wertlos, aber jetzt mittags wieder Sonnenschein. Und wir nicht baden.

Dafür haben wir gut gegessen, und die Melanzani sind auch in den Glaserln.

Die Gemüsesuppe von gestern, die ich gleich im Reinderl vom gebratenen Gemüse mit Karotten, Fenchel, Knoblauch und Zwiebelschlotten und einem Erdapfel gekocht habe, hab ich umgeleert ins Reinderl, in dem ich die ersten Paradeiser eingekocht habe, da wurde sie gleich nochmals aromatisiert. Außerdem hab ich einen Rest Buchstaben eingekocht - wieder ein Sackerl weniger im Kuchlkastel. 

Nach der Suppe gab es Couscouspuffer mit Salat, und als Abschluss Melone. Die geht dem Kind bei weitem besser durch den Schlund, seitdem ich mir die Arbeit antue und Kugerln aussteche. Die Reste werden von den Hendln wohlwollend angenommen.

Der Salat bestand aus den ersten eigenen Paradeisern, ein paar Salatblättern, einer kleinen Gurke und etwas Portulak.

Und die Puffer aus dem restlichen Couscous, einem großen Ei, ein paar Löffeln geriebenem Parmesan, Salz und Gewürzmischung. Gebraten habe ich sie in der Handgeschmiedeten mit dem Restöl von den Melanzani, die ich eingeglast habe, bei eher moderater Hitze.

 

Für diese Melanzani übrigens, falls das jemand wissen mag, habe ich die Melanzani in kleine Würfel geschnitten. Hätten aber auch Scheiben sein können. Dann hab ich die Pfanne erhitzt, reichlich (wirklich reichlich) Olivenöl drin erhitzt, gehackten Knoblauch und zerzupften frischen Rosmarin reingegeben und dann portionsweise die Melanzaniwürferl. 

Ich habe alles bei eher größerer Hitze unter gelegentlichem Umrühren weich gebraten, gesalzen und kurz weitergebraten, noch Öl zugegeben, weil ich anfangs zu sparsam war, nochmals erhitzt und dann kleine Gläser randvoll mit der Mischung befüllt und sofort verschlossen. Erstaunlicherweise ist sich die Menge, in drei Portionen, genau für sechs kleine Glaserl ausgegangen, ohne dass ich kosten konnte.

Bei einem der Glaserln hat sich beim Abkühlen leider kein Vakuum gebildet - das Zeug muss wirklich sehr heiß sein beim Verschließen -, und so bin ich gezwungen, den Inhalt in einigen Tagen zu verkosten. 

Ist mir fast peinlich.

23.7.17 13:37, kommentieren

22. Juli

Heute habe ich wieder Gemüse vom Beet in die Küche geschleppt. Lauter kleine verhutzelte Portiönchen, die der normale Konsument vermutlich ohne viel Aufhebens entsorgen würde. Aber ich gedenke daraus drei oder vier Mahlzeiten für uns zu bereiten. Nur die Paprika, die schenke ich weiter, die mögen wir beide nicht. Aber sie schauen so schön aus auf dem Beet!

Ich kochte für mich allein und konnte deshalb experimentativ sein. Und habe natürlich wieder Reste verwertet. Zum Beispiel die fünf Fisolen. Oder die gekochten Karpfenabschnitte, die zu schön für die Hendln waren. Und drei kleine Karotten, die auch da waren und weg mussten. Und den letzten Frühlingszwiebel.

Genau. Also hab ich einen Rest Couscous gesalzen und mit kochendem Wasser übergossen. Im beschichteten Reinderl hab ich Olivenöl erhitzt und die Karotten, mit dem Sparschäler gehobelt, und den scheiblierten Frühlingszwiebel angebraten. Die Fisolen hab ich in Stücke gebrochen und blanchiert und dann zugegeben. Ein Brieferl Sojasauce auch, und etwas Salz, und am Schluss die drei Esslöffel Fischstücke. 

Als alles heiß war, habe ich noch ein Zweigerl Portulak hineinzerpflückt und mit zwei Teeölffeln vom ungarischen Teufelszeugs (das mir mittlerweile gar nimmer sooo teuflisch vorkommt) nachgeschärft.

Auf den Teller damit und zwei Esslöffel vom Couscous oben in die Mitte drauf. Wie das heißt? Couscous mit Fisch und gebratenem Gemüse vielleicht?

22.7.17 13:50, kommentieren

20. und 21. Juli

Gestern habe ich eine gefüllte Melanzani auf Paradeissauce im Rohr gebacken. Heute haben wir auswärts gegessen. Sehr gut, übrigens.

Aber gestern war ich noch selber am Werken. Auf meiner Terrasse habe ich drei, selbst aus Samen gezogene, Melanzanipflanzen in Töpfen stehen und habe es trotz der Hitze bisher immer rechtzeitig mit dem Gießschlauch geschafft, so dass wir mittlerweile schon drei oder vier Stück geerntet haben und noch einige auf der Pflanze hängen.

Jedenfalls hab ich eine davon abgeschnitten, gewaschen, längs halbiert und das Innere mit einem Kugerlausstecher ausgehöhlt. Die Melanzanihälften sowie das Innere habe ich in der Handgeschmiedeten mit wenig Olivenöl rundherum angebraten.

Derweil hab ich zwei Ochsenherz-Paradeiser, die ich dem Gemüsebeet zum Glück bereits entreißen konnte, klein geschnitten und ohne Wasser kurz gekocht, in eine ofenfeste Form gegossen und mit Salz, Pfeffer und Zucker gewürzt.

Außerdem hab ich aus dem restlichen Reis, einem großen Ei, dem Inneren der Melanzani, gehackten Kräutern, Salz und einem kleinen Rest vom geriebenen Parmesan eine Fülle gemischt und diese in die Melanzanihälften gehäuft, die ich auf die Paradeiser gelegt hatte. Zwei Esslöffel davon wollten partout nicht mehr hineinpassen, die hab ich in der Handgeschmiedeten, die eh immer noch heiß war, zu einem Puffer gebraten.

Die Melanzani kam bei 200 Grad Heißluft ins Rohr und wurde dort eine Viertelstunde gebacken, dann musste ich weg und hab den Ofen abgedreht, aber die Form drinlassen, und als ich wieder heimkam, musste unser Essen nur noch zehn Minuten durcherhitzt werden. Super-System, muss ich sagen.

22.7.17 13:42, kommentieren

19. Juli

Heute endlich werden wir die mit einem Rest Obers verfeinerte Zucchinicremesuppe essen. Als Hauptspeise gibt es eine Planänderung, nämlich Eiernockerl mit Salat. Danach eine kleine Portion Marillen-Trauben-Joghurt mit Honig. Das griechische. Joghurt.

Weil das Kind nämlich als Kind der Sparköchin am Sonntag Praxisunterricht Getreide hatte. Eigentlich sind wir mit dem Rad unterwegs gewesen, weil ich gern Kriecherl gehabt hätte. Waren aber keine zu sehen.
Auf unseren Irrwegen sind wir bei mehreren Getreidefeldern vorbeigekommen, wo schon abgeerntet war. Nur einige verlorene Halme sind noch herumgestanden. Die hab ich nachgeerntet und dem Kind bei der Gelegenheit gleich ein bisserl was zum Thema erzählt. Es kennt jetzt die Begriffe Getreide, Ähre und Granne. Und Spelzen.
Zuhause haben wir die Halme von den Ähren getrennt und die Ähren gedroschen und die Spelzen entfernt.
Das hat uns zwei Stunden lang beschäftigt, und am Ende hatten wir 30 Deka Getreide im Schüsserl.

Davon haben wir heute eine Handvoll für Sprossen beiseite gegeben. Den Rest hat das Kind in der hauseigenen Getreidemühle zu Mehl vermahlen. Immerhin 27 Deka sind rausgekommen. Natürlich inklusive der Kleie, aber das haben wir erstmal vernachlässigt.

Elf Deka von dem Mehl habe ich mir für einen schnellen Marillenkuchen genommen, zehn für den Teig und einen für das Ausstreuen der Form. Das restliche Mehl werde ich demnächst mit einem Ei, Salz und Wasser zu einem Nockerlteig verarbeiten, diesen durch mein neu erworbenes Nockerlsieb in kochendes Salzwasser drücken und die Dinger kochen, bis sie aufsteigen.

Dann werde ich sie abschöpfen und ins heiße Nebenreinderl fallen lassen, wo schon die zerlassene Butter auf sie wartet. Wenn alle Nockerl drin sind, nehme ich es vom Herd, klatsche ich zwei Eier hinein, salze und verrühre alles gut, so dass die Eier stocken können, derweil wir die Suppe essen.

Der Salat besteht aus Gurke, Kirschparadeisern und Portulak.

 

Die restlichen Körndln weichen gerade in Wasser. Abends werde ich das Wasser abgießen und die Dinger tagelang feucht halten und zwischendurch spülen, bis uns die Keime gefallen und in der nächsten Eierspeise landen. Oder in den Nudeln mit gebratenem Gemüse. Oder sonstwas Gutem.

Die Halme haben wir als Trinkhalme ausprobiert, was aber wegen des geringen Durchmessers ziemlich mühsam ist. Die restlichen nicht geknickten hebe ich für den Advent auf, dann werden wir sie in Wasser einweichen, sodann bügeln und zu Strohsternen verarbeiten.

Null Müll, denn den Abfall vom Dreschen hab ich den Hendln in den Stall gestreut. 

19.7.17 12:27, kommentieren