Der Sparküche-Blog.

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23. Feber

Heute habe ich wieder die Puppenküche angeworfen. Von gestern sind zwei Handvoll Reis übrig geblieben. Der Kürbis muss endlich weg. (Immerhin habe ich gestern, in den Reislaibchen, den Schafkäse vernichtet.) Und das neue Hendl hat sein Ei auf den Beton fallen lassen und daher leicht angeditscht. Brauchte ich mir nichts mehr einfallen lassen: gebratener Reis mit gedünstetem Kürbis und Spiegelei.

In der Pfanne von den Reislaibchen war noch genügend Öl, um den Reis darin anzubraten, ihn dann an den Rand zu schieben und mittig das Spiegelei hineinzuklatschen.

Parallel dazu habe ich im Reinderl einen Löffel Ghee zerlassen, zwei Handvoll Kürbis julienne hineingegeben und bei großer Hitze ordentlich angebraten. Dann hab ich gesalzen und pikant gewürzt (türkisch), noch einmal gut durchgemischt und zugedeckt ein paar Minuten braten/dünsten lassen.

 

Vom Kürbis ist noch die Hälfte übrig. Irgendjemand von uns eineinhalb wird abends Couscous mit Kürbisgemüse essen, dann gebe ich einfach noch Obers zum Kürbis und erhitze alles noch einmal.

noch immer 22. Feber

Ja genau. Vorhin im Supermarkt bin ich klassisch reingefallen. Intelligenztechnisches Blackout. In der Fleischvitrine lagen verschiedene Packungen um 50 % verbilligt, und, zack!, hab ich schon eine gekauft. Putenfilet. Eh nur ein Viertelkilo, aber trotzdem. Die Gedanken "wo kommen die Tiere her" und "wie ist es ihnen ergangen" sind mir im Supermarkt komplett entfallen und erst wieder aufgetaucht, als ich das Zeug zuhause wieder auspackte.

Nur damit ihr seht, dass meine weisen Sprüche nicht immer auch weise Handlungen bewirken.

Jedenfalls habe ich zwei schöne gleichmäßige Filetstücke geschnitten und eingefroren. Die Abschnitte (nicht einmal 10 Deka, denke ich) habe ich angebraten und im Gemüsereis verwertet.

Außerdem, zweite unüberlegte Handlung: im Supermarkt werden manchmal Salatherzen angeboten. Aber nicht die von Haus aus so in den Handel kommen, sondern die die MitarbeiterInnen selber machen, von Salaten, die außen nicht mehr die prickelnde Optik haben und im Mist landen würden. Die sind dann auch ziemlcih billig.

Davon hab ich jedenfalls eine Dreierpackung Eissalat-Herzen genommen und das erste Happerl gleich zum Gemüsereis serviert. Da war die Welt fürs Kind gleich in Ordnung.

Vom Gemüsereis ist nicht so viel übrig geblieben. Ich hab dann ein bisserl was vom reichlich vorhandenen gedünsteten Reis dazugegeben und abends eine Portion Reis-Gemüse-Laibchen gezaubert, die wir mit Chutney verdrückt haben.

22. Feber

Mein heutiger Tauchgang in den Tiefkühler hat eine Mini-Portion gekochter Erbsen zutage befördert. Kürbis muss auch weg, Karottenwürferl sind auch noch eingefroren, also brauch ich nicht lang überlegen: es gibt einen feschen Gemüsereis. Vielleicht brösel ich uns bei Tisch ein bisserl Schafkäse drüber, damit der endlich wegkommt.

Erst hab ich überlegt, ob ich einen Billa-Gutschein für ein verbilligtes Schnitzel einlösen soll, um es dazu zu essen. Um 1,50 Euro hätten sie Schwein oder Huhn, essfertig, angeboten. Aber nach ein paar Sekunden hab ich mir überlegt, wo dieses Billigschnitzel wohl herkommt und wie die Tiere ausgesehen haben. Dann hab ich den Gutschein gleich weggeworfen. Vielleicht finde ich im Supermarkt was anderes als Beilage, sonst essen wir vegetarisch.

In einem Löffel Butterschmalz werde ich in der Pfanne zuerst ein bisserl Curry und ein kleines geschnittenes Zwiebelhapperl anbraten. Dann kommen die rohen Karottenwürferl dazu und braten eine Zeitlang mit. Zwischendurch werde ich 10 Deka Kürbis - ist immer noch welcher da! - julienne schneiden, also in kleine Streiferl. Diese und die Erbsen kommen aber erst ganz zum Schluss dazu, so dass sie nur mehr zwei Minuten mitbraten. Gesalzen wird natürlich auch.

Während der ganzen Sache dünsten zwei Portionen Basmatireis vor sich hin. Wie immer nur mit Salz, ohne Fett und Zwiebel.

Der wird dann zum Gemüse gemischt.

Wenn was übrig bleibt, gibts abends vielleicht Reis-Laibchen: Ei untermischen und etwas Schafkäse, flache Laibchen formen und entweder aufs Backblech mit Backpapier legen und backen oder in der Pfanne in Fett braten,

Aber das weiß ich noch nicht.

21. Feber

Gut, dass ich mein heutiges Mittagessen schon gestern Abend vorgekocht habe. Heute erstens am Vormittag Termine und zweitens später heimgekommen und sehr hungrig gewesen. Da war es gut, den Gemüse-Linsen-Eintopf nur noch fünf Minuten aufwärmen zu müssen.

Der sich ganz einfach herstellen ließ. Ins kleinste Reinderl habe ich zwei mittlere mehlige Erdäpfel, geschält und mundgerecht zerteilt, gegeben, eine Handvoll rohe Karottenwürfel aus dem Tiefkühler und eine Handvoll Chateau-Linsen. Dann kam Salz dazu und, natürlich, ein Lorbeerblatt.

Das wurde knapp mit Wasser bedeckt und köchelte auf dem Herd eine knappe halbe Stunde. Dann hab ich ein paar Erdäpfel- und Karottenwürfel mit der Gabel zerdrückt, zwecks Sämigkeit der Flüssigkeit. Zum Schluss hab ich oben eine Handvoll blanchierter Prinzessbohnen aus dem Tiefkühler draufgelegt und noch einige Minuten ziehen lassen.

Für die VeganerInnen reicht das schon. Aber ich hab heute beim Aufwärmen noch einen Esslöffel Obers eingerührt. Es hat köstlich geschmeckt, was sehr hilfreich ist, denn es ist noch eine zweite Portion für heute Abend da. Und abends quäle ich mich ungern beim Essen.

noch immer 20. Feber

Was mir gerade aufgefallen ist, als ich mein köstliches Mittagmahl verzwickte - jaja, wenn eine ordentlichen Hunger hat, schmeckts viel besser. Da wird das Kochen gleich wieder unkomplizierter ...

Die Endivie ist aus dem Backrohr natürlich optisch derangiert gekommen: der mittlere Teil gedünstet und bräunlich-weich, die äußeren Blätter braun und trocken wie Papier. 

Vor einigen Jahren noch hätte ich das nie und nimmer zu essen versucht. Aber seit ich in Rom bei den Einheimischen gegessen habe und mir dort der Kellner einen braunschwarz-papieren gegrillten Radicchio servierte, ohne eine Miene zu verziehen und auch die Menschen an den umliegenden Tischen nicht verhalten grinsten, kostete ich beherzt und fands gar nicht schlecht. Meine Mitreisenden lehnten dankend bis entsetzt ab, aber ich ließ es mir schmecken.

Deshalb kriegte ich auch keinen Schreck, als meine eigene Komposition gewöhnungsbedürftig aussah ... lasst euch von der Optik nicht abschrecken!

20. Feber

Natürlich habe ich am Samstag eine halbe Scheibe vom faschierten Braten geschnorrt. Zusammen mit einigen anderen Dingen aus dem Kühlschrank wird mein heutiges Mittagessen draus.

Ich greife auf die bewährte Methode "hau alles in eine ofenfeste Form und backe es hinreichend lange im Rohr" zurück. Das Ergebnis nenne ich - ja, wie? Überbackenes Allerlei aus dem Rohr vielleicht.

In die ofenfeste Form habe ich Olivenöl getropft und den Boden damit bedeckt. In eine Ecke das Fleisch. Den Rest der Form hat das Herz einer Endivie ausgefüllt. Über das Fleisch, damit es nicht austrocknet, habe ich ein paar kleine Scheiberl vom Kürbis (ihr wisst schon: Trombetta di Albenga) geschichtet. 

Oben drauf habe ich ein bisserl Schafkäse gebröselt, gesalzen und noch ein Teelöfferl Olivenöl drauf geträufelt. Das ganze kommt später ins Rohr und wird dort nicht länger als 25 Minuten verbleiben.

Ich freu mich schon!

19. Feber

Für das heutige Omelett nach Art der Sparköchin kamen erwartungsgemäß allerhand Reste zum Einsatz. So habe ich die letzten fünf Deka Speck in Streifen geschnitten und langsam ausgebraten. Dazu kam ein halbes Zwiebelhapperl, in Streifen geschnitten, und eine Handvoll gekochter Teigwaren, die noch vom Freitag übrig waren.

Das alles briet bei moderater Hitze einige Minuten an, bevor ich zwei große Eier drübergeschlagen und untergerührt habe. Jetzt salzen und würzen, und dann einen Teil des Schafkäses drüberbröseln, der auch schon überfällig ist, eigentlich.

Noch einige Minuten stocken lassen. Bei Tisch haben wir die restliche Kresse von gestern mit der Schere abgeschnitten und drübergestreut.

Und wir haben warmes Pizzabrot dazu gegessen. Dieser Luxus klappt dann, wenn man wie ich bei jeder Pizzalieferung (um den Mindestbetrag für eine Gratislieferung zu erreichen) eine oder zwei Portionen Pizzabrot mitbestellt, die Dinger samt der Alufolie einfriert und bei Bedarf kurz ins Backrohr legt - oder wie ich im Winter auf den Heizkörper.

18. Feber

Heute ist es uns gut gegangen. Wir waren eingeladen und verzichteten zwar großzügig auf die angebotene Paradeissuppe mit Reis, schmausten aber umso ausgiebiger beim faschierten Braten mit Erdäpfelpüree, gedünsteten Zwiebelringen und grünem Salat mit.

Das Mysterium des faschierten Bratens erschließt sich mir deswegen nicht, weil man dazu ein Schweinsnetz braucht - und ich viel zu faul bin, um eines zu organisieren. Das ist nix, was im Supermarkt herumliegt.

Hat man jedoch ein solches, legt man es in kaltes Wasser ein, während man einen Haufen Faschiertes mit einem Ei, Salz und Gewürzen nach Geschmack ordentlich verknetet. Dann ein Drittel der Masse in die Mitte vom mittlerweile ausgebreiteten Schweinsnetz geben, längliche Form, darauf wieder eine Linie aus gekochten Eiern und daneben vielleicht noch in Speck gewickelte gekochte Karotten oder Essiggurkerl (nicht gekocht natürlich). Dann den Rest der Masse drübergatschen und eine Art Wecken daraus formen.

Das Schweinsnetz schützend darüber wickeln, damit das Ding seine Form behält, und den Braten in einen Bräter legen. Bei vielleicht 190 bis 200 Grad Ober- und Unterhitze je nach Größe eine bis eineinhalb Stunden im Rohr braten. - Wer so ein Ding ohne Schweinsnetz fertigen will, kann, nehme ich an, die Masse auch in eine Kastenform geben. Ich würde die Form vorsichtshalber ausbuttern und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Apropos: natürlich kann man die Masse auch mit eben Semmelbröseln oder überhaupt eingeweichten und ausgedrückten Semmeln strecken.

Das Erdäpfelpüree macht meine Mutter original, aber arbeitsaufwändiger als ich: die rohen mehligen Erdäpfel schälen, zerteilen und in Salzwasser kochen. Abgießen und Milch, Salz und eventuell Muskatnuss dazugeben und mit dem Mixer pürieren.

Da drauf kommen bei Tisch die in Butter oder Öl gedünsteten Zwiebelringe (nein, wir mögen sie absolut nicht gern knusprig!) und für uns die frisch geschnittene Kresse.

 

Was ein Schweinsnetz ist? Von wo genau es stammt, weiß ich auch nicht. Irgendwo aus dem Bauch. Es ist eine Art sehr grobes, löchriges Fettgewebe.

17. Feber

Die Sparköchin hat zwar eh viele gute Ideen, aber manchmal fehlt ihr der Plan. Gestern zum Beispiel, als ich meiner Mutter klagte, dass der Dreiviertelliter Milch in meinem Kühlschrank langsam beginnt, sauer zu werden. So ein Zwischenzustand: noch nicht wirklich sauer, aber mit dieser bestimmten Ahnung von einem Geschmack, die eine befürchten lässt, dass die Milch beim Erhitzen gerinnen wird.

Ganz einfach, sagte meine Mutter, machst Frittaten draus, die kannst gut einfrieren.

Genialer Gedanke. Ich hab ihn dann erweitert auf: Palatschinken. Und so hab ich aus drei Achtelliter Milch, einem Ei, einer Prise Salz und hinreichend Dinkel-Kuchenmehl einen Teig fabriziert und eine Stunde rasten lassen. Erst wollte ich gehackte Kräuter aus dem Tiefkühler in den Teig geben und Kräuter-Frittaten produzieren. 

Dann hab ich es mir anders überlegt und stinknormale Palatschinken gebacken, mit Ghee, weil das weg muss. Ein ganzer Stapel ist es geworden. Davon hab ich die am meisten verhunzten zur Suppeneinlage geschnitten und vier im ganzen eingefroren.

Den Rest hab ich mit Zwetschkenmarmelade bestrichen, eingerollt und in eine ausgebutterte ofenfeste Form geschlichtet. Es waren eh nur mehr fünf Stück. Dann hab ich gach den Rest der Milch mit ein paar Löffeln Zucker und einem Ei gut verschlagen und über die Palatschinken gegossen. Das ganze bäckt jetzt bei 180 Grad Heißluft - aber ich glaube demnächst werde ich die Hitze reduzieren - vermutlich 40 Minuten.

Dann habe ich noch ein Glas fertige Suppe von neulich aus dem Kühlschrank genommen, und so haben wir heute Minestrone mit Mascherln und danach überbackene Palatschinken.

16. Feber

Weil ich heute auf ein Mittagessen eingeladen bin, schreibe ich euch wenigstens, was ich gestern Abend auf den Tisch gestellt habe: gemischtes Ofengemüse mit Schafkäse. Überraschter Ausruf des Kindes: "Das schmeckt richtig gut, kann ich dir sagen!" Na schau.

Dabei war es wieder einfache Küche. In die kleinste Ofen-Form kam ein Teelöffel Olivenöl. Dazu das Herz einer Endivie, die ich eigentlich den Hendln verfüttern sollte, die mir aber zu schade dafür war. Außerdem ein Stückerl vom Kürbis, geschält und in Spalten geschnitten. Und zwei kleine geputzte Topinambur, in dünnen Scheiben, dachziegelartig.

Darüber hab ich vielleicht fünf Deka Schafkäse gebröselt, gesalzen und ein bisserl Olivenöl drübergegeben.

Bei 185 Grad Ober- und Unterhitze für vielleicht 40 Minuten im Rohr, und danach erstmal eine Viertelstunde auskühlen lassen.

Wirklich sehr schmackhaft.

15. Feber

Ich muss sagen, das Essen macht grad wenig Freude, weil ich immer nur so wenig essen darf. Dabei war das heutige Fisolen-Erdäpfel-Gröstl köstlich. - Naja, weil ich auch schon ordentlich Hunger hatte. Obwohl, auch das Kind hat reichlich zugegriffen. Was ich immer sage: Kinder müssen sich an Geschmacksrichtungen einfach gewöhnen. Die ersten Male hat es sehr gemotzt beim Gröstl, dann wurde es immer toleranter und heute hat es die Pfanne ausgekratzt.

Für uns beide habe ich ca. 7 Deka Speck klein gestreifelt und ein halbes Zwiebelhapperl geschnitten. Erst hab ich den Speck langsam auslassen, dann den Zwiebel drin gebraten. Dann kamen die zwei kleinen Erdäpfel von gestern dazu und haben einige Minuten mitgebraten, und zum Schluss dann zwei Handvoll (kleine Hände) blanchierte geschnittene Fisolen.

Alles nochmals gut durcherhitzen. Auf meine kleine Portion kamen portugiesische Chili-Flocken. Hui!

Als Nachtisch wollte ich mir eine Blutorange gönnen, aber bereits nach der ersten Hälfte war ich tatsächlich satt. Der Rest kommt morgen ins Frühstücksmüsli.

14. Feber

Heute habe ich beim Kochen wieder sehr gelacht. Es war wie in der Puppenküche.  Aus dem Tiefkühler, den ich übrigens heute neu sortiert habe, um mir einen Überblick zu verschaffen, eh nur ein kleines Packerl blanchierte Mangoldstiele genommen. Und vier kleine mehlige Erdäpfel gedämpft. Die Stiele hab ich klein geschnitten und mit Salz und Gewürzmischung ein paar Minuten geköchelt.

Dann hab ich einen von den Erdäpfeln geschält und ins Gemüse zerdrückt und das ganze mit einem Schluck Obers verfeinert. Dazu esse ich einen weiteren Erdapfel. Mangoldstielgemüse mit Erdäpfeln, im Prinzip.

Die beiden anderen Erdäpfel hebe ich auf, die werden schon noch drankommen.

13. Feber

An die neuen Portionsgrößen muss ich mich beim Kochen erst gewöhnen. Deshalb ist auch ein Schöpfer Suppe übrig geblieben gestern. Also im Prinzip eh schon eine Portion. (Aber das ist auch der Vorteil der Sache: ich brauche kaum noch Material ...) Allerdings ist die Suppe ziemlich eingedickt. Fast schon ein Püree. Na, hab ich sie auch gleich zum Püree umgewidmet. Und mir Ofenkürbis mit Pastinakenpüree serviert.

Ohne Parmesan, vorsichtshalber, aber sonst war alles dran.

In die kleinste ofenfeste Form hab ich einen Teelöffel Sonnenblumenöl gegeben und damit den Boden ausgestrichen. Dann hab ich ein Stück Kürbis (wenn ich euch jetzt die Sorte verrate, kennen sich eh nur die Eingeweihten aus: Trombetta di Albenga, eine Art Butternuss) geschält und in dünne Spalten geschnitten und in eine Ecke der Form geschlichtet und gesalzen und mit osmanischer Gewürzmischung bestreut.

In die andere Ecke hab ich das Püree gelöffelt. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe Stunde ins Rohr - passt schon!